„Kinder malen ihre Heimat“ in Slowenien

„Kinder malen ihre Heimat“ in Slowenien

Auch diesmal war es eine von Freundschaft und von einer Atmosphäre der Zusammenarbeit geprägte Veranstaltung: die am 10. September 2024 stattgefundene Vernissage mit Preisverleihung des vom Demokratischen Forum der Banater Berglanddeutschen und vom Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe Reschitza” initiierten internationalen Wettbewerbs „Kinder malen ihre Heimat“ = „Otroci rišejo svojo domovino” (auf Slowenisch). Bereits zur 17. Auflage des Wettbewerbs nahmen in diesem Jahr 410 Schülerinnen und Schüler aus 6 Ländern mit ihren Zeichnungen teil.  Die Hauptorganisatoren der Ausstellung in Slowenien, die im Foyer der Grundschule der Gebrüder Polančič in der Altstadt von Maribor stattfand, waren der Kulturverein deutschsprachiger Frauen „Mostovi“ und die Grundschule der Gebrüder Polančič.

Das Programm und die Veranstaltung wurden von den Lehrerinnen Sabina Golež und Janja Jozelj Gotlich organisiert, deren Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse an dem Wettbewerb teilnahmen. Unterstützt wurden sie von Veronika Haring, die seit vielen Jahren für die sehr guten Kontakte zwischen dem Verein und den Banater Deutschen verantwortlich ist. Seitens der Gäste aus Rumänien sprachen Clara Maria Constantin, Direktorin der „Paul Iorgovici“-Kreisbibliothek Karasch-Severin, sowie Erwin Josef Ţigla, der über das spezielle Ereignis, weshalb er gekommen sei, sprach: die Vernissage der Wanderausstellung zum internationalen Wettbewerb „Kinder malen ihre Heimat“, XVII. Auflage (2024 / 2025) und Preisverleihung an die beiden Marburger Preisträger. Diese waren Art Demiri (Osnovna Šola Bratov Polančičev, IV. A Klasse), der den II. Preis in der Kategorie III. ­ IV. Klasse bekam, sowie Zoja Vas seitens des Kulturvereins Deutschsprachiger Frauen „Brücken“, VI. A Klasse, die den Sonderpreis seitens der Kreisbibliothek „Paul Iorgovici” Karasch­Severin bekam. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Slowenien haben ebenfalls kleine Geschenke seitens Veronika Haring bekommen.

Zur Vernissage gab es auch ein musikalisches Rahmenprogramm. Protagonisten seitens der gastgebenden Schule waren Brina Azarm Novak, Alenko Cvikl und Katarina Kašman, während aus dem Banater Bergland der Semenik-Walzer und das Banater Berglanddeutsche Volkslied, aufgezeichnet und bearbeitet vom Komponisten und Dirigent Franz Stürmer, „Wenn mei Tiandl…” erfolgreich durch Elena Cozâltea (Dirigentin des Reschitzaer „Franz Stürmer“-Chors) gesungen wurde.

Seitens der Steiermark waren anwesend in Vertretung des Alpenländischen Kulturberbands aus Graz dessen Obmann Dr. Alexander Maikovski, sowie die Europäerin Christa Hofmeister aus Neumarkt in der Steiermark, beide treue Freunde der Untersteirer und der Banater Berglanddeutschen zugleich.

Zu erwähnen sei noch, dass am Vormittag der Vernissage die Delegation aus dem Banater Bergland vom Direktor der Schuleinheit, Bojan Mlaj, empfangen wurde.

 

von Erwin Josef Ţigla

Auch diesmal war es eine von Freundschaft und von einer Atmosphäre der Zusammenarbeit geprägte Veranstaltung: die am 10. September 2024 stattgefundene Vernissage mit Preisverleihung des vom Demokratischen Forum der Banater Berglanddeutschen und vom Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe Reschitza” initiierten internationalen Wettbewerbs „Kinder malen ihre Heimat“ = „Otroci rišejo svojo domovino” (auf Slowenisch). Bereits zur 17. Auflage des Wettbewerbs nahmen in diesem Jahr 410 Schülerinnen und Schüler aus 6 Ländern mit ihren Zeichnungen teil.  Die Hauptorganisatoren der Ausstellung in Slowenien, die im Foyer der Grundschule der Gebrüder Polančič in der Altstadt von Maribor stattfand, waren der Kulturverein deutschsprachiger Frauen „Mostovi“ und die Grundschule der Gebrüder Polančič. Das Programm und die Veranstaltung wurden von den Lehrerinnen Sabina Golež und Janja Jozelj Gotlich organisiert, deren Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse an dem Wettbewerb teilnahmen. Unterstützt wurden sie von Veronika Haring, die seit vielen Jahren für die sehr guten Kontakte zwischen dem Verein und den Banater Deutschen verantwortlich ist. Seitens der Gäste aus Rumänien sprachen Clara Maria Constantin, Direktorin der „Paul Iorgovici“-Kreisbibliothek Karasch-Severin, sowie Erwin Josef Ţigla, der über das spezielle Ereignis, weshalb er gekommen sei, sprach: die Vernissage der Wanderausstellung zum internationalen Wettbewerb „Kinder malen ihre Heimat“, XVII. Auflage (2024 / 2025) und Preisverleihung an die beiden Marburger Preisträger. Diese waren Art Demiri (Osnovna Šola Bratov Polančičev, IV. A Klasse), der den II. Preis in der Kategorie III. ­ IV. Klasse bekam, sowie Zoja Vas seitens des Kulturvereins Deutschsprachiger Frauen „Brücken“, VI. A Klasse, die den Sonderpreis seitens der Kreisbibliothek „Paul Iorgovici” Karasch­Severin bekam. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Slowenien haben ebenfalls kleine Geschenke seitens Veronika Haring bekommen. Zur Vernissage gab es auch ein musikalisches Rahmenprogramm. Protagonisten seitens der gastgebenden Schule waren Brina Azarm Novak, Alenko Cvikl und Katarina Kašman, während aus dem Banater Bergland der Semenik-Walzer und das Banater Berglanddeutsche Volkslied, aufgezeichnet und bearbeitet vom Komponisten und Dirigent Franz Stürmer, „Wenn mei Tiandl…” erfolgreich durch Elena Cozâltea (Dirigentin des Reschitzaer „Franz Stürmer“-Chors) gesungen wurde. Seitens der Steiermark waren anwesend in Vertretung des Alpenländischen Kulturberbands aus Graz dessen Obmann Dr. Alexander Maikovski, sowie die Europäerin Christa Hofmeister aus Neumarkt in der Steiermark, beide treue Freunde der Untersteirer und der Banater Berglanddeutschen zugleich. Zu erwähnen sei noch, dass am Vormittag der Vernissage die Delegation aus dem Banater Bergland vom Direktor der Schuleinheit, Bojan Mlaj, empfangen wurde.   von Erwin Josef Ţigla

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